Schmiedekunst seit 1875

August Meindlhumer

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Schmiedekunst

Kunstvoll geschmiedetes Eisen, verbunden mit bearbeitetem Stein, ist bei der Grabmalgestaltung sehr beliebt.

Nirosta

Nirosta findet heute in fast jeglicher Form Anwendung, für bauliche Anlagen, Objekteinrichtungen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Geländer- und Zaunbau, Türen und Tore, Krankenhauseinrichtung und für viele Sonderlösungen, da Edelstahl ein zukunftsorientierter Werkstoff ist, perfekte Optik, korrosions- und säurebeständig, dauerhaft und hochwertig.

Geschichte

1875 wurde Schmiede in Atschenbach das Schmiederecht (Gewerberecht) erteilt. Sie besteht aber schon länger, wie dem folgenden Urmappenausschnitt aus dem Jahre 1823 zu entnehmen ist.

Sie ist damit der älteste noch bestehende Gewerbebetrieb in der Marktgemeinde Schlüßlberg. Die Schmiede hat sich aus dem benachbarten „Baunschmiedhaus“ (heute Öllinger, damals Meindlhumer, Urahnen von August Meindlhumer sen.) als Nebengebäude entwickelt. Aus dem Hausnamen „Baunschmied“, was soviel wie „Der Schmied der Bauern“ bedeutet, geht hervor, dass die Schmiede früher wahrscheinlich dort untergebracht war.

Inzwischen hat sich aus der einstigen Huf- und Wagenschmiede eine moderne Kunstschmiede entwickelt. August Meindlhumer jun. führt diesen Familienbetrieb heute in der vierten Generation. Bis in die Mitte der 1980er-Jahre betrieb Christine, die Schwester von August Meindlhumer sen. auf dem Anwesen eine Kleinlandwirtschaft.

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